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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von Pelopeia am 27.10.2013, 21:14 Uhr.

Re: Wo ist nun der Unterschied.......

Was meinst du mit „Schreiben nach Gehör“? Jedes fremde Wort muss doch erstmal nach Gehör aufgeschrieben werden (auch wenn mir jemand ein unbekanntes Wort diktieren würde, würde ich es lautgetreu verschriften und umgekehrt: jedes unbekannte Wort, dass ich lesen will und würde ich ja auch erstmal in Laute übersetzen und diese dann zusammenziehen ).

Ich kenne von Montessori nur ihre allgemeinen Ansichten, aber keine spezielle Theorie zum Lesen- und Schreibenlernen. Daher kann ich dazu nichts sagen. Aber bei dem was du geschrieben hast, scheint der einzige Unterschied die Lautgewinnung zu sein, d.h. wie Kinder die Verbindung von Buchstabe und Laut lernen. Oder? Bei Reichen z.B. geht das über die Anlautmethode. Wie schafft Montessori denn die Verbindung von Laut und Buchstabe?

Nur nebenbei: Ich bin nicht (mehr) der Meinung, dass es die ideale Leselernmethode gibt, die für alle Kinder gleichermaßen passt und ich bin bestimmt kein Fan von Reichens „Lesen durch Schreiben“ – viel zu viele Voraussetzungen. Aber ich finde grundsätzlich, dass Anlauttabellen eine gute Denkstütze sind und eigenständiges Arbeiten fördern. Und ganz grundsätzlich sehe ich Lehrgänge eher kritisch, weil sie Lernen im Gleichschritt erzeugen wollen, was bei der Heterogenität der Schüler nur möglich ist, wenn man Unterricht für „die breite Masse“ macht aber nicht für das Individuum.

Wie MM geschrieben hat: neu sind Anlauttabellen nicht. Und bei ihr zeigt sich auch (wovon ich mittlerweile überzeugt bin), dass Kinder Lesen und Schreiben lernen (ob mit oder ohne Lehrer), wenn sie bereit dafür sind, d.h. ausreichend Erfahrungen (insbes. phonologische Bewusstheit, Literacy, symbolisches Handeln und frühe Schriftspracherfahrungen) gesammelt haben und in einer anregungsreichen Umwelt aufwachsen.

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