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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von Erdbeere81 am 04.12.2014, 9:08 Uhr.

Sie haben ein kompliziertes Kind

sagt die Lehrerin zum Elternsprechtag zu mir. Sohn, mit knapp 6 eingeschult. Ganz schlechte Feinmotorik, die mir vorab schon Sorgen gemacht hat. Wir waren zur Ergotherapie, die der Kinderarzt nicht weiter bewilligen wollte.

Er hat am Anfang viel gezappelt, war auch albern. Hat sich gelegt.

Aber er lässt sich nicht helfen. Nimmt die Ratschläge nicht an. (Leg die Hand auf das Heft und anstatt den Kopf zu halten, lass uns die Blätter andersherum einheften, wie es für Linkshänder leichter wäre)

Dann hat sie zu ihm gesagt, dass sie seit 20 Jahren Lehrerin wäre und schon gut wüsste wie Kinder lernen können. Daraufhin hätte er zu ihr gesagt " Ich tue schon soviel von dem was du willst, vom anderen bin ich noch nicht überzeugt."
Beide haben diskutiert, warum Äpfel schrumpeln. Sie sagte, dass das Wasser verdunstet. Er sagt es liegt an den Bakterien und hat diskutiert und diskutiert, bis sie entnervt gegangen ist.

Insgesamt gehört er wegen seiner Sturrheit zu den schwächeren Kindern, obwohl er einen enormen Wortschatz und Ausdrucksvermögen hat. Aber er kommt nur langsam vorwärts, weil er alles auf seine eigene Art machen möchte.

Tja und sie fragt mich, wie sie mit ihm umgehen soll.

Klare Worte, klare Grenzen ist unsere Devise.
Wir haben ihn nie bestärkt in die Diskussionen mit der Lehrerin zu gehen, sondern ihm von vornerein gezeigt und gesagt, dass er und wir sie als Boss der ganzen Geschichte sehen.
Was die Lehrerin sagt, ist Gesetz.

Sie ist in seinen Augen nicht kompetent. (vergisst oft etwas, zieht angekündigte Konsequenzen nicht durch)

Und sie hat Recht, wenn er nicht bereit ist das Wissen der Lehrkräfte anzunehmen, kann er sich nicht dazulernen.
Sie sagt, dass sie nicht schimpfen kann, weil er nicht frech ist, nicht störrt, sondern sich einfach nur selber im Weg steht.

Hat jemand auch so einen Sturrkopf oder kann jemand eine Idee beisteuern wie man ihm verdeutlichen kann, dass es sich lohnt ihre Hilfe anzunehmen?

Er tut es momentan, weil wir sehr ernst mit ihm geredet haben und er weiß, dass es von ihm erwartet wird. Er ist ansich sehr wissbegierig, deshalb würde ich mir wünschen, dass er auch irgendwie einen AHA-Effekt erleben kann und gerne die Ratschläge der Lehrerin annimmt).

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