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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von KH am 28.03.2008, 14:18 Uhr.

Re: Okay, dann bin ich weder eine gute Grundschullehrerin

Für mich hat sich die ganze Geschichte ja erst mosaikartig zusammengesetzt. Oeli_bene beschreibt meine Sicht ganz gut. In meiner Wertigkeit ist schlagen, treten, spucken auch schlimmer als Knete in den Haaren. Aber ich würde halt, wenn ich mir sicher bin, dass das Kind es gemacht hat (was ja hier doch zweifelhaft scheint, ob die Lehrkraft sich dessen sicher sein kann), das Kind nicht noch feiern wollen. Entschuldigung wäre da auch die erste Voraussetzung. Bloß, wenn er es nicht war, wird er sich kaum entschuldigen. Das erinnert mich etwas an die mittelalterlichen Hexenprozesse: Gestand man eine Hexe zu sein, wurde man getötet, um die Seele zu retten (nach entsprechender Reue), gestand man aber nicht, wurde das als Erschwernis der Schuld angesehen und man wurde erst recht getötet. Vielleicht ist mayas Sohn inzwischen tatsächlich in der Klasse in so einem Dilemma: Egal was er tut, es ist immer falsch. Für mich geht es auch um wesentlich mehr als nur die Sache mit der Knete. Aber ich glaube ncht, dass sich das Dilemma mit einem Gewaltakt beseitigen läßt. Gewaltakt ist jetzt für mich das Herziehen über die Lehrkraft, oder ein Klassenwechsel oder das Einschalten des Rektors, um sich über die Lehrkraft zu beschweren. Das verhärtet nur noch mehr. Vielleicht hilft es ja, die Lehrerin wieder um die tägliche Rückmeldung über das Verhalten zu bitten.
Nachtrag: Es ist ganz normal, dass sich Kinder in einem anderen Umfeld anders gebärden als zu Haus. D.H. wenn Maya ihren Sohn als lieb kennt, streite ich nicht ab, dass er das zu Hause auch ist. Es kann aber dennoch sein, dass er in der Schule ein kleiner "Teufel" ist - ist halt ein anderes Umfeld. Häufiger kenne ich die andere Variante: Dass Eltern sich über ihre Kinder beschweren und sagen, zu Hause hören sie nicht auf mich, und ich das aus schulischer Sicht nicht bestätigen kann, da sind sie dann lammfromm. Ich denka auf alle Fälle auch, dass da noch einmal ein Gespräch einfach zur Klärung der Fakten nötig ist: Was war überhaupt los?

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