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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von Franz Josef Neffe am 06.06.2009, 21:02 Uhr.

Ist Ungewohntes unpraktisch?

Danke für diese Nachfrage, Reni!
Mir ist das Problem seit vielen Jahren bekannt; es hat wenigstens zwei wichtige Aspekte. Der eine ist tatsächlich, dass ich nicht immer das treffe, was jemand meint, und dann ist es mir auch wichtig dazuzulernen.
Der zweite Aspekt ist, dass ich über Problemlösungen berichte, die außerhalb des gewohnten Erlebens-, Sprech-/Schreib-/Denk-Schemas liegen. Wenn die Lösung beim Gewohnten bisher nicht dabei war, dann ist es auch keine Lösung, wenn ich etwas aufschreibe, was gewohnt ist.
Ich meine es durchaus KONKRET, wenn ich sage, dass man direkt mit dem UNBEWUSSTEN und seinen Talenten reden kann und sollte. Und das in einer Welt, wo man manchmal schon für verrückt erklärt wird, wenn man bloß Selbstgespräche führt. Ich meine es auch ganz konkret, wenn ich empfehle, darauf zu achten, ob man gerade Druck macht (der mehrt das Problem) oder ob es einem gelungen ist, SOG zu erzeugen (Sog löst), und sich ggf. zu korrigieren und die Wirkung zu überprüfen.
Es ist ein zunächst UNBEQUEMER Weg, den ich vorschlage, und ich erwarte auch gar nicht, dass ihn jeder geht. Es ist einfach ein Angebot und mich interessiert, wie wer damit umgeht.
Wenn ich mit jemand spreche (z.B. am Telefon oder in der Praxis), kann man UNBEWUSSTE Hindernisse hier und dort schnell bewusst machen. Mit Schreiben kann man nicht so viel auf einmal transportieren. Normalerweise brauche ich schon 1 - 2 Stunden im Gespräch, um mit jemand einen Lösungsweg ins Bewusstsein zu heben und praktisch bis in die ersten Erfolgserlebnisse hinein zu erproben. Du kannst Dir ja selber ausrechnen, wieviel davon in einen Forenbeitrag hineingeht. Irgendwo ist auch die Grenze meiner Zeit erreicht. Wenn Du für ein konkretes Problem ein praktisches Beispiel möchtest, schreib es mir auf; ich schreib es Dir nauf, wenn ich eins habe. Mit herzlichen Grüßen
Franz Josef Neffe

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