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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von mama.frosch am 07.05.2010, 12:25 Uhr.

in jedem fall liegen die anfälligkeiten bei missbrauch

beim ERWACHSENEN und nicht beim kind.

es ist eine schöne trugschluss-annahme, dass man es "richtig" machen kann, um sein kind vor missbrauch zu schützen. wichtiger als kindern zu verbieten, sich bei doktorspielen aufeinanerzulegen ist es, ihnen zu erlauben, sich auch gegenüber erwachsenen zu behaupten und ihr nein innerhalb der eigenen möglichkeiten zu respektieren. aber auch das ist kein garant. denn ein erwachsener, der ein kind missbrauchen WILL, hat die macht dazu, es zu tun. denn die "überrumpelungsaktionen" gibt es selbstredend, von der zahl her bedeutsamer sind aber übergriffe durch VERTRAUENSPERSONEN, die nicht selten die kinder auch vorab manipulieren.

das problem bei missbrauch ist der missbrauchende ERWACHSENE - ER hat ein problem, ER trägt die schuld, von IHM geht die höchst vewirrende tätlichkeit von missbrauch aus - nicht vom möglicherweise unsicheren, neugierigen oder schüchternen kind.

natürlich ist es wichtig, kinder stark zu machen. nur leider gibt es nicht "den" schutz. eine sichere, vertrauensvolle beziehung zu den eltern und die erlaubnis, auch autoritäts- bzw. respektspersonen gegenüber nein sagen zu dürfen und über den eigenen körper bestimmen zu dürfen (wozu z.b. auch sowas zählt, wie nicht das kleid tragen zu müssen, das mama so toll findet aber kind sich sträubt) empfinde ich als wichtiger als übertriebene vorsicht bei doktorspielen.

außerdem finde ich (kindgerechte) aufklärung wichtig.
man könnte die sicht ja mal provokativ umdrehen - möglicherweise ist ein neugieriges kind, dem doktorspiele mit gleichaltrigen untersagt werden ja anfälliger für missbrauch, weil es anders keine antworten findet?

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