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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von +emfut+ am 21.11.2010, 9:48 Uhr.

Re: I-Kind in Integrations/Kooperationsklasse

Ich hätte ironisch auf die Kinder gezeigt und gesagt: "Sieht man ja, wieviel Angst sie vor ihm hat." Ganz böse wäre es, Simon zu rufen mit den Worten: "Geh von dem Kind weg, Simon, die hat Angst vor Dir!" - aber da zieht man die Kinder mit rein, was definitiv nicht wünschenswert ist.

Grundsätzlich finde ich, daß man mit dem I-Kind-Status offen umgehen kann. ABER: Der Status sollte weder eine Entschuldigung sein für schlechtes Benehmen, noch war er in dem konkreten Fall von irgendeiner Bedeutung. Denn die Frau hat - ganz offensichtlich - einfach übertrieben, und das völlig unabhängig davon, ob Simon ein I-Kind ist oder nicht. Denn auch wenn er kein I-Kind wäre, dann wäre eine Aussage wie die der Frau, wenn die Kinder gerade wild aber harmonisch (im Sinne von "beide haben Spaß daran und keiner verletzt die Grenzen des anderen") spielen, einfach nur unpassend und einseitig.

Ich würde aber doch mal mit der Lehrerin reden. Kann es sein, daß Simon schon seinen Ruf weg hat bei den Kindern in der Schule? Es ist die Aufgabe der Lehrerin, das zu verhindern.

Ich habe als Vergleich ja nur den (geistig behinderten) Sohn meiner Freundin, der als I-Kind bei uns an der (ganz normalen) Grundschule ist. Der ist auch gerne mal grenzverletzend und übergriffig - aber in der Klasse gut integriert. Das heißt, daß die anderen Kinder schon sauer werden (dürfen), wenn er sie nervt oder zu wild angeht, aber grundsätzlich nehmen sie ihn so, wie er ist - und das ist in meinen Augen zu 90% der Verdienst der Lehrerin, die die Kinder unterstützt und die "Taten" des Kindes unter Kontrolle hält, ohne ihn als Person auf eine "du bist böse"-Schiene zu schieben.

Ich stecke ja nicht drin und kenne mich sooo gut auch nicht aus, aber irgendwie scheint da in meinen Augen was schief zu laufen - und das sollte geradegezogen werden, bevor Simon richtig in der Sch.... sitzt und keine Chance mehr hat, überhaupt integriert zu werden.

Wie geht es denn den anderen I-Kindern? Werden die integriert? Kommen die Nicht-I-Kinder mit denen zurecht?

und Gruß,
Elisabeth.

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