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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von marie74 am 27.03.2012, 23:23 Uhr.

Re: Frage zur auditiven Warnehmung..

Kommt jetzt drauf an, was genau gefördert werden soll. Aber es gibt schon einige Möglichkeiten:

Vom Trialogo-Verlag gibt es z.B. ein Spiel: Detektiv Langohr. Ich habe selbst ein anderes Spiel, bei dem die Geräusche von einer Kassette kommen, man hat Bildtafeln dazu und legt einen Chip auf das passende Bild, sobald man das Geräusch hört. Das Spiel ist von Prolog und schon etwas älter, daher noch mit Kassette :-), doch wenn du googlest, findest du bestimmt noch mehr solche Spiele.

Du kannst einen laut tickenden Wecker verstecken und nach Gehör suchen lassen.

Stille Post spielen
Die Augen schließen, eine Minute schweigen und nur hören: Was hat man in der Zeit alles gehört?
Die Augen schließen. Einer geht in der Wohnung umher und macht ein Geräusch, z.B. Wasserkran kurz laufen lassen, Tür öffnen/schließen, Kühlschrank öffnen, Stuhl wegrücken, Papier knüllen... Der andere rät.
Reimen ("Die Sprechhexe" ist ein nettes Spiel dazu.)
kleine Verse auswendig lernen (auditive Merkfähigkeit steigern)
singen
viele Wörter suchen, die mit einem bestimmtem Laut anfangen, aufhören oder einen bestimmten Laut in der Mitte haben
vorlesen oder Hörspiele hören und nachher über den Inhalt sprechen: Hat er alles mitbekommen? Wenn nicht: Ganz kurze Abschnitte lesen bzw. Hörspiele in kleine Einheiten stückeln und Inhalt wiedergeben lassen

in Silben sprechen (Robotersprache) und Silben klatschen (auch dazu gibt es Spiele, ich glaube Schloss Silbenstein o.ä.)

Bei Trialogo gibt es Spiele, um Minimalpaare (wie Hose-Rose oder Kino-Kind) unterscheiden zu lernen.

Ansonsten: Zu Hause verstärkt darauf achten, dass bei Gesprächen z.B. keine Hintergrundmusik, Radio o.ä. läuft. Die Konzentration beim Hören sollte nur auf eine Sache gerichtet sein (mögliche "Reizüberflutung" vermeiden). Gezielt auf Ruhephasen achten, in denen mal nicht gehört werden muss, z.B. wenn dein Kind etwas Ruhiges für sich spielt etwa ein Puzzle macht, Lego baut, selber liest, malt ...

In der Schule wäre es günstig, wenn dein Sohn in der Nähe der Lehrerin sitzt, so dass er die direkte Ansprache hat, falls es ihm Mühe bereitet, wichtige Reize von unwichtigen Höreindrücken zu trennen, also das Stuhlrücken des Nachbarn genauso wichtig klingt wie die Arbeitsanweisung der Lehrerin ;-)

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