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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von Eka2 am 25.05.2008, 11:06 Uhr.

Re: Eka2

"dass man sich wiedermal rechtfertigen muss"

Shandi,

ich vermute mal, daß ich tatsächlich Deiner Logik nicht ganz folgen kann. Vielleicht liegt es daran, daß wir einfach ganz grundverschiedene Vorstellungen davon haben, was "Sozialkompetenz" eigentlich ist, vielleicht liegt es aber daran, daß Du Dich unklar ausdrückst. Das kann ich schlecht entscheiden.
Ich will jetzt nicht auftrumpfen, daher lass ich persönlichen Kram draußen, aber ich meine noch einmal, daß es eine sehr individuelle Sache ist mit der Konzentration und mit der Vorliebe für oder Abneigung gegen Rollenspiele, Playmobil, Schach, Sachen bauen, Musik anhören und/oder machen uvm. Nach meiner Erfahrung ist es eine Frage der Persönlichkeit des Kindes - wie eben seine Art ist - und weniger der Hoch-, Normal- oder Minderbegabung. Ohne Superlative strapazieren zu wollen, habe ich nicht wenige begabte Kinder erlebt, die sogar schrecklich gern Rollenspiele gespielt haben und noch spielen, die keinerlei Schwierigkeiten mit Kindern verschiedener Altersgruppen hatten, die Puzzles gern einfach aus Spaß mit anderen gelegt haben, dann andere wieder, die sehr für sich geblieben sind und alles im Alleingang gemacht haben. Ich kenne einige ziemlich unkonzentrierte Kinder, die jedoch in Sachen (die sie interessieren) oder bei Menschen (die sie interessieren) eine gewaltige Aufmerksamkeitsspanne an den Tag legen.

Ganz allgemein kann zB ich an Rollenspielen keinen Mangel an Kreativität erkennen - im Gegenteil. Und allein und für sich Sachen bauen sind für mich nicht automatisch soziale Vorgänge, allenfalls ein Beispiel für die Fähigkeit, sich von der Masse abzusetzen und sein eigenes Ding zu machen. Was ja auch nicht schlecht ist.

Daß ein Anzeichen für Schulreife die Fähigkeit zur Konzentration ist, ist eine Binsenweisheit. Und daß noch mehr dazu gehört, auch. Nicht jedes in Teilen sogar fürchterlich unkonzentrierte Kind ist aber unbegabt.

Dich allerdings zum Opfer zu stilisieren, das angefeindet wird, wo genau das nicht passiert, sondern eine Frage zum besseren Verständnis gestellt wird, finde ich zb eher peinlich.

Eka

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