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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von LuAnJo am 28.10.2013, 12:55 Uhr.

Re: Doch, doch...-ne eben nicht..

.. die DDR -Lehrer waren fachdidaktisch hervorrragend ausgebildet, da haben sich sogar die Skandinavier einige Tipps geholt. Heute ist das Studium viel zu sehr fachwissenschaftlich dominiert. Ich kann das vergleichen, meine Eltern sind beide Lehrer (DDR-Studium) und ich habe nach der Wende studiert. Vom Studium her, habe ich in Hinsicht der Fachdidaktik nur dort profitiert, wo noch Prof´s gelehrt haben, die das schon zu Ostzeiten taten, was uns die Westdeutschen-Import-Prof´s da angeboten haben, war in 90% der Fälle fürs spätere Berufsleben unbrauchbar. Mein didaktisches Rüstzeug habe ich v.a. im Ref. aber auch später von den älteren Kollegen abgeschaut. Die guten alten strukturierten Lehrbücher aus meiner Schulzeit sind für mich immer noch nützlich und nach dem man nach der Wende ja erstmal die LP aus dem Westen abgeschrieben hat, haben die "blöden" Ostlehrer in den Bildungsinstinstituten schnell dafür gesorgt, dass es zumindest zum Teil ganz schnell überarbeitet wurde, so dass mancher mit einem Grinsen im Gesicht festgestellt hat, dass diese Überarbeitungen in Teilen schon mal da waren. Übrigens habe ich nicht verallgemeinert auf gute und schlechte Lehrer, denn das didaktische Können ist nur ein Teil dessen, was einen Lehrer ausmacht.
Frau Kurth stammt glaube ich aus dem Vogtland, wo die Mundart schon eingeschliffener ist und ist übrigens keine Deutschlehrerin im Grundschulbereich, sondern Bio-/ CH-Lehrerin und vom Sprachvermögen einer Kultusministerin auf die Landesbevölkerung zu schließen, grenzt schon fast an Beleidigung. Übrigens geht es bei der Diskussion ja nicht darum, fest zu stellen, dass man eben schlechte Bedingungen hat (viele Migranten, volle Klassen, schlechtes Wetter usw.) sondern mal zu schauen, was die die besseren Ergebnisse haben evtl. anders machen.

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