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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von Millefleurs am 21.09.2010, 12:33 Uhr.

Antworten

"Warum heißt es nicht: Warum verhält sich das Kind so?"
Fragst du das auch, wenn dein Kind von einem anderen getreten und geboxt wird?

Antwort: Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Wenn mein Kind der Verursacher war, dann versuche ich den Grund zu erfahren und suche eine Lösung.
Wenn mein Kind gehauen wird bin ich - soweit es nicht zu der Rauferei beigetragen hat - not amused, kann aber erstmal nichts tun außer mein Kind zu trösten.

Frage: Und was sagt dir, dass nicht im Vorfeld das Kind schon mehrmals freundlich ermahnt, gewissenhaft auf bestehende Regeln hingewiesen und an seine Vernunft appelliert wurde?
Antwort: Genau deshalb reicht es eben nicht einfach nur auf Regeln hinzuweisen und an die Vernunft zu appeliere, sondern aktiv zu werden. Aber nicht mit der Hau-drauf-Methode (Regeln - Konsequenz), sondern mit dem hinterfragen: Warum verhält sich mein Kind so, obwohl er sonst nicht so ist. Alles andere ist Druck von oben.


"Und meine Erfahrung hat gezeigt: Es gibt Kinder, die nurnoch wild um sich schlagen, wenn ihnen alles zuviel wird. "
Frage: Also kannst also akzeptieren, dann es von nun an bis - ja bis wann? Wann ist die Schonphase beendet? - wilde, schlagende, etc. Schüler in Schulklasse und Hort gibt?
Anwort: Nein, ich kann es nicht akzeptieren. Mir tun aber diese Kinder leid, wenn der Druck nicht von den Schultern genommen wird, sondern eher durch die Regel-Konsequenz-Keule verstärkt wird! Wenn es die Möglichkeit gibt den Druck zu nehmen ist das für mich die immer noch bessere Wahl.

"unausgesprochene Regeln in den Gruppen ( Schulhof, Hort) und, und, und...." Sie sind 100 % nicht unausgesprochen und spätestens seit Kindergartenbeginn oft durchgesprochen worden.
Antwort: In jeder Gruppe gibt es unausgesprochene Regeln. Und ich rede nicht von den "Nicht Hauen, Nicht Schreien, Nicht Schubsen"-Regeln, sondern die inoffiziellen: Das zum Beispiel der eine Stein da drüben der Stammplatz von X ist und Becher der Lieblingsbecher von Y. Das man X besser nicht anredet, wenn er ein solches Gesicht zieht und Z es garnicht mag wenn man seinen besten Freund anspricht. Von diesen Regeln rede ich.


"Das Kind funktioniert nicht so, wie es die Erwachsenenregeln besagen - eine Konsequenz muss folgen!"

Erwachsenenregeln? Nein!
Gemeinsame Regeln! Ja!
Und ja, ansonsten läuft es so!

Und wenn von einem Erstklässler zuviel verlangt wird, aber jeder verlangt, dass er stillschweigend hinnimmt nun bis spät nachmittags nicht daheim sein zu dürfen? Wenn er sich die Gruppenmitglieder nicht aussuchen darf? Wenn ihm die Räumlichkeiten nicht gefallen und er lieber wo anders sein möchte? Und er aber weiß, er sollte dazu am besten garnicht sagen, weil von ihm erwartet wird, dass er da hingehen soll und funktionieren muss??? Und daher einfach nurnoch um sich haut?

So muss es eben nicht laufen!!!

millefleurs

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