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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von solelo am 10.07.2005, 12:56 Uhr.

Alternativen

Also ich finde auch, dass das Posting von Bonniebee Panik- und Schuldgefühlmache ist. Wenn man das SO macht, dann ist das Kind erst recht nicht selbstädnig, wenn es 2 oder mehr Jahre älter ist!

Außerdem, woher hast du denn diese Statistik? Die möchte ich Mal sehen "die meisten Kinder werden so und so gekidnapt". Kann ja sein, aber ich würde mich Mal besser erkundigen. Auch DAgegen kann man was machen, zum Beispiel nicht direkt am Straßenrand laufen. So eine Aktion ist auch ein größerer AUfwand für den Kidnapper und wird viel mehr "gesehen". Für den Kidnapper ist es viel einfacher, ein Kind zu überreden, damit es nicht schrewit und kein Aufsehen erregt. Ich kenne keine Statistiken und kann nicht sagen, in wieweit ich tatsächlich Recht habe mit meiner Annahme, aber ich denke nicht, dass man seinem Kind einen Gefallen tut, wenn man es immer hinbringt und abholt - es lernt dann NIE mit solchen Situationen umzugehen.

So einen Test würde ich auch nicht machen. Es kann aus verschiedenen Gründen schief gehen:
- wenn es rauskriegt (irgendwann), dass es nur insziniert war, kommt es sich veräppelt vor
- oder es nimmt dann solche Situationen nicht mehr Ernst
- oder es hat Angst, den Schulweg zu gehen: Es sollte erst Mal viel "Erfolg" erleben, wie es "SICHER" zur Schule geht, und nicht schon gleich in der ersten Schulwoche oder gar davor SOFORT in so eine Situation geraten. Er ist doch gerade erst mit so was vertraut, gerade erst BAUT er sein Selbstbewusstsein auf, und da braucht er erst Mal ne Weile Bestätigung, dass er es KANN und es soll sich sicher fühlen. Wenn, dann würde ich so was machen, wenn es schon länger (mindestens 1/2 Jahr) alleine zur Schule gegangen ist - wobei ich das dann auch nicht aus den anderen Gründen machen würde....


Wichtiger aber als einfach nur "nein" sagen finde ich allerdings, dass das Kind Alternativen kennt. Vielleicht passiert das, was eine vorschreiberin schon sagte, es verläuft sich, geht an einen falschen Treffpunkt, oder so. In solchen Situationen würde ich auch als Fremde Person auf ein Kind zugehen und ihm versuchen zu helfen, und sicher wird ein Kind das sich verlaufen hat von irgendjemanden aufgegriffen werden. In einer solchen Situation kommt das Kind ineiner schwierige Lage, weil es einerseits Hilfe braucht und andererseits nicht mitgehen darf. In einer Internetseite über Sicherheit auf dem Schulweg (auf Englisch) wird vorgeschlagen, dass die Regel nicht heißt: "niemals mitgehen" sondern "niemals mitgehen, wenn du nicht vorher die Eltern oder Bezugsperson fragen kannst, sei es per Telefon oder sonst wie" ("first check"). Das Kind soll nein sagen, wenn es nicht die Möglichkeit bekommt, zu Hause anzurufen. Während eine hilfsbereite Person selbstverständlich die Möglichkeit anbietet, die Eltern anzurufen (vor allem, wenn das KInd das verlangt), wird der Kidnapper das nicht tun. So kann das Kind wirklich verantwortungsbewusst entscheiden. Was haltet ihr davon?

hier der Link (ich hatte nach "safety-kids" gesucht): http://www.safetykids.org/Games_Puzzles/ColoringBooks/SafetyKids_ColoringBook_content.html

Außerdem gibt es noch andere Sachen, die ein Kind machen kann, wenn sich ein komisches Auto annähert, zum Beispiel in die entgegengesetzte Richtung wegrennen, statt in die selbe - der Fahrer braucht ne Weile, um zu drehen. Oder wenn es Hilfe braucht, es irgendwo brennt oder es jemand verletztes auf der Straße sieht, sollte es auch Hilfe holen dürfen! Da geht es nicht, dass man einfach sagt "sprich nie fremde Leute an", denn manchmal braucht man die fremden Leute. Da würde ich vorschlagen, dass das Kind immer Leute ansprechen soll, die möglichst in einem Laden arbeiten, als Verkäufer, oder eben Polizisten, Wachmänner, Politessen, Briefträger, jemand der irgendwie "offiziell" aussieht oder so.

Liebe Grüße
solelo

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