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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von KH am 10.02.2005, 15:01 Uhr.

Als Lehrerin regen mich Eltern, die mir vorschreiben wollen,

wie ich meinen Unterricht zu halten habe, kollossal auf. Aber Biene hat Recht: Keine Lehrerin wird ihren Unterricht ändern, nur weil irgendwelche Eltern daherkommen und irgendetwas geändert haben wollen. Der Unterricht basiert nämlich auch auf der Persönlichkeit und einer bestimmten inneren Einstellung, zu der ICH zu stehen habe. Würde ich mich dauernd wie ein Fähnchen nach dem Wind drehen, dann hätte ich wohl meinen Beruf auch verfehlt. Erziehung und Unterricht hat nämlich was mit Konsequenz zu tun. Und im Regelfall habe ich gute Gründe dafür, was ich tue. Sollte ich zumindest haben.
Was das mit dem Erklären angeht, ja sprich mit der Lehrerin. Vielleicht ist es ja auch nur ein "Missverständnis". In meinem Unterricht sind Fragen schon zugelassen, aber in bestimmten Phasen nicht z.B. der Stillarbeit. Da könnte es dann schon vorkommen, dass die Kinder zu Hause erzählen "wir dürfen nicht fragen".
Grundsätzlich sollte man alle Äußerungen der Kinder immer auch hinterfragen. Denn die Wirklicheit ist das, was wir dafür halten wollen. Das ist bei den Kindern nicht anders. Und immer wieder erlebe ich, dass es zwei paar Schuhe sind, was tatsächlich passiert ist und was die Kinder darüber erzählt haben.
Wie gesagt, mein Rat in allen Schulfragen: Sucht den guten Kontakt mit der Lehrkraft.
Zur Formulierung in der Situation:
Mein Kind macht recht viele Fehler/Leichtsinnsfehler. (= Beschreibung der Situation) Das beunruhigt mich. (= dein Gefühl)
Lass es doch einfach mal so offen, dann siehst du schon, wie die Lehrkraft reagiert. Evtl auch "Ich glaube, dass sie manchmal einfach noch eine Erklärung braucht oder erst nachfragen möchte." Vermeide auf alle Fälle alles, was wie Vorwurf ausschaut. Also keine Du-Botschaft an die Lehrerin, (was sie alles falsch macht in deinen Augen), sondern eine Ich-Botschaft

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