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1. Schuljahr - Elternforum 1. Schuljahr - Elternforum
Geschrieben von Alexa1978 am 15.05.2007, 15:13 Uhr.

ADHS?

Mein Sohn (7) geht seit einem Jahr in die erste Klasse. Besondere Probleme gibt es keine. Er ist sehr intelligent, hat aber oft Probleme das Wesentliche zu erfassen.

Nun zu unserem Problem: Schon seit Beginn des Schuljahres spricht mich die Lehrerin häufig darauf an, dass mein Sohn ständig vor sich hin redet. Er führt Selbstgespräche oder dokumentiert ständig, was gerade passiert. Das stört den Unterricht. Da er aber auch sonst noch recht "verspielt" war (im Unterricht mit Federmappe und Stiften Häuser bauen etc.) und auch kaum ruhig auf seinem Platz sitzen bleiben konnte, lag irgendwie die Vermutung nahe, dass er vom Kindergartenkind noch nicht ganz losgelassen hat. An etwas anderes hatte ich bisher noch nicht gedacht.

Vermehrte Konzentrationsschwierigkeiten, die halt erst jetzt in der Schule so richtig auffallen und die Tatsache, dass mein Kind sich schwer tut, sich an Regeln zu halten, lassen mich halt nun in eine andere Richtung denken.

Das Ganze muss aber auch absolut nichts zu bedeuten haben und mein Sohn entwickelt sich ganz normal und altersgerecht, aber ich möchte sicher gehen, damit er, sollte etwas sein, die bestmöglichste Unterstützung bekommt. Krankreden möchte ich mein gesundes Kind sicher nicht.

Folgende Symtome aber würden z.B. auch auf mein Kind zutreffen:

- Hyperaktive Kinder vermeiden meist Arbeiten, die ihnen lästig sind und Durchhaltevermögen voraussetzen. Sie verlieren Bleistifte, Bücher, Spielsachen und sind oft vergesslich.

- Im Klassenzimmer verlassen sie oft ihren Platz, da sie nicht sitzen bleiben können.

- Zappelphilipp-Kinder plappern häufig, ohne nachzudenken. Oft platzen sie noch vor Ende einer Frage mit ihrer Antwort heraus. Außerdem führen sie gern Selbstgespräche. Hyperaktive Kinder werden von augenblicklichen Launen beherrscht und bekommen ihre Gefühle nicht in den Griff. Schon bei kleinsten Frustrationen reagieren sie impulsiv und aufbrausend. Besonders ältere Kinder können ihre Emotionen nicht verstecken und ihr Verhalten nicht „zensieren“.

- ADHS-Kinder haben aber auch viele positive Eigenschaften: Sie sind offen und kontaktfreudig, meist sehr kreativ, können sich leicht für eine Sache begeistern und sind häufig besonders hilfsbereit. Darüber verfügen „Zappelphilippe“ oft über einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.

- Oft leiden die betroffenen Kinder darunter, dass sie sich nicht konzentrieren können, und ihre Leistungen in der Schule ständig nachlassen.

Wie gesagt, das alles muss jetzt absolut nichts zu bedeuten haben, aber ich möchte einfach sicher gehen und das abklären lassen.

Was meint ihr? Übertreibe ich und mache ich was aus einer Sache, die gar keine ist? Oder schadet es nichts, mein Kind einmal auf ADHS (o.ä.) untersuchen zu lassen?

Alexandra

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